Seit einer Woche bin ich jetzt wieder daheim und langsam bin ich auch wirklich angekommen.Heute morgen konnte ich erstmals wieder bis 8.15h durchschlafen, anders als sonst, wenn die Nacht um 5.45h zu Ende war und das Grübeln zwischendurch immer wieder einsetzte.
Die letzte Woche war nur für mich bestimmt, Zeit für Besinnung, Alltägliches und Nichtstun. Die Welt konnte sich mal eine Runde ohne mich drehen.
" Ein schönes Gefühl! "
Von allen Müttern auf der Welt
ist keine, die mir so gefällt
wie meine Mutter, wenn sie lacht,
mich ansieht, mir die Tür aufmacht.
Auch wenn sie aus dem Fenster winkt
und mit mir rodelt, mit mir singt
und nachts in Ruhe bei mir sitzt,
wenn`s draußen wettert, donnert, blitzt,
und wenn sie sich mit mir versöhnt,
und wenn ich krank bin, mich verwöhnt-
ja, was sie überhaupt auch tut,
ich mag sie immer, bin ihr gut.
(Rosemarie Neie )
...und ich muss schon wieder Koffer packen!
Obwohl die strahlende Sonne zum Ausflug in die Ferne lockt, hält sich meine Reiselust in Grenzen. Leider gibt es Umstände, die mich veranlassen, meinen Willen zu unterdrücken und mich in Geduld zu üben. Pläne , die ich für diesen Monat gemacht hatte, müssen zurück gestellt werden und eigene Vorstellungen bezüglich alltäglicher Vorgehensweisen müssen warten.
Wenn es dann morgen losgeht, hoffe ich alles im Gepäck zu haben:
Zeit, Geduld, gute Vorsätze, Verständnis, Durchhaltekraft, Wiedersehensfreude, Erwartungen und ...
Nur die Lust auf die Reise? Meine Motivation dafür ist auf dem Nullpunkt!
Ich werde den Koffer jetzt schließen. Die Lust passt einfach nicht mehr rein, er ist voll und quillt schon über!