Gefühlsduseleien

Sonntag, 15. Januar 2017

Ein Plätzchen

Der Mensch braucht ein Plätzchen,
und wär’s noch so klein,
von dem er kann sagen: sieh her, das ist mein!

Hier leb ich, hier lieb ich, hier ruhe ich aus,
hier ist meine Heimat, hier bin ich zu Haus!

Autor: unbekannt

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Weihnachten

Nun ist es wieder soweit
und es beginnt eine Reise in die schönste Zeit.
Um das Schöne zu erfahren muss man tief in sein Inneres seh`n,
um es wieder schätzen zu lernen, welch `liebe Menschen in uns`rem Leben steh`n.
Oft fällt es uns schwer, nett zu sein und auf die Menschen einzugeh`n
dabei lieben wir sie doch sehr!
Doch die Weihnachtszeit soll uns helfen alte Wunden zu heilen und zu vergeb`n,
um mit uns`ren Lieben ein Fest der Geborgenheit, Glück und Liebe zu erleb`n.
Schöne Weihnachten!!

marion blumentritt

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Danke!

Es gibt viele Dinge, die man nicht mit Geld bezahlen kann, wohl aber mit einem Lächeln, einer Aufmerksamkeit, einem Danke !

Und manchmal ist man unendlich dankbar dafür,
eine gewisse Person kennengelernt
und in seinem Leben zu haben ….

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Von Herzen

Manchmal sind es nur ein paar Zeilen, die uns den Tag verschönern. Warme Worte für den ganzen Tag. Ein kleiner Gruß von ganzem Herzen. Und zwischen den Zeilen ist ein Zauber verborgen … der macht aus Wolken Zuckerwatte und aus Sorgen Pusteblumen …

Sonntag, 28. August 2016

Dichter

Mein Sohn hat gesagt:
Was einen drückt, das muss man verarbeiten,
und wenn er ein Leid gehabt hat,
da hat er ein Gedicht daraus gemacht.

Katharina Elisabeth Goethe

Samstag, 13. August 2016

Gute Besserung

Harre, hoffe. Nicht vergebens
zählest du der Stunden Schlag:
Wechsel ist das Los des Lebens,
und – es kommt ein anderer Tag.

Theodor Fontane

Dienstag, 2. August 2016

Tee

Tee erleuchtet den Verstand,
schärft die Sinne,

verleiht Leichtigkeit und Energie,
und vertreibt Langeweile und Verdruß.

Sprichwort aus China

Montag, 25. Juli 2016

Vertrauen

Das Vertrauen ….
eines Tages lag das Vertrauen auf dem Boden, es war müde, es fühlte sich zerstört. Es gab keinen Grund mehr aufzustehen. Da kam die Liebe vorbei: „Hey … du sollst aufstehen. Ich kann ohne dich nicht alleine durch die Welt ziehen lassen“ Schwach schüttelte das Vertrauen seinen Kopf „nein, ich kann und ich will nicht mehr“ Da kniete die Liebe mit Tränen in den Augen auf den kalten Fußboden sanft drückte sie Vertrauen einen sachten Kuss mitten auf den Mund, reichte ihm die Hand und sprach „Mein Freund, wenn du mich alleine durch die Welt ziehen lässt, werden meine Tage nur noch aus Dunkelheit bestehen und ich werde erfrieren.
Du weist wir zwei gehören zusammen, erhebe dich noch einmal, erhebe dich für mich.“ Stolpernd mit müden Schritten erhob sich das Vertrauen, es wusste, jeder Schritt musste gut überlegt werden, jedes Lächeln neu geübt werden, jeder Atemzug neu geübt werden. Aber noch einmal sollte die Liebe die Chance haben nicht alleine durchs Leben ziehen zu müssen …

(Tanja M. Mayer)

Sonntag, 10. Mai 2015

Muttertag

Wo gehen wir denn hin?
Immer nach Hause.

(Novalis)

Montag, 2. Februar 2015

Hundeblick

Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen,
wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Mißtrauen schauen kann?

(Arthur Schopenhauer)

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